Wie man DualShock 4 Controller mit der PS3 verwendet

21. Juni 2019 at 18:19Category:Controller

Während dieser Übergangszeit zwischen der dritten und vierten Generation der PlayStation-Hardware versuchen viele Benutzer herauszufinden, was kompatibel ist. Eine der am häufigsten gestellten Fragen ist, ob ps4 controller an ps3 home button, also die neuen DualShock 4 Controller mit der PS3-Konsole verwendet werden können. Es stellt sich heraus, dass diese Controller verwendet werden können, allerdings gibt es einige gravierende Einschränkungen in ihrer Funktion.

Derzeit sind PS4-Konsolen schwer zu finden, aber DualShock 4-Controller sind weit verbreitet. Daher haben mich viele Leute gefragt, ob die neuen DualShock 4 Controller mit der älteren PS3-Konsole verwendet werden können. Als PS3-Familie, die ein paar zusätzliche Controller für einen Familienspaß kaufen muss, haben wir beschlossen, es auszuprobieren.

Wie man DualShock 4 Controller mit der PS3 verwendet

Controller-Verbindung / Sync

  • Die größte Enttäuschung ist, dass eine drahtlose Verbindung zwischen dem DualShock 4 Controller und einer PS3-Konsole derzeit nicht möglich ist. Es ist unklar, ob Sony die PS3-Software aktualisiert, um den Controller über Bluetooth verbinden zu können. Ohne eine drahtlose Option benötigen Sie ein USB-Kabel, um den neuen Controller zu verwenden. Insbesondere benötigen Sie ein USB 2.0 A auf USB Micro B Kabel. Dies unterscheidet sich von dem Ladekabel (USB Mini B), das der DualShock 3 verwendet.
  • Die meisten der USB 2.0 A zu USB Micro B Kabel sind jedoch zu kurz, um bequem zu spielen, und längere Kabel sind sehr schwierig und teuer. Daher würde ich empfehlen, ein zusätzliches USB 2.0 A Verlängerungskabel zu kaufen, um die Länge Ihrer Verbindung zu erhöhen.
  • Sobald Sie die Kabel angeschlossen haben, erfolgt die Synchronisation automatisch. Schließen Sie die Kabel an Ihren Controller und Ihre Konsole an und schon sind Sie einsatzbereit.

Steuerungseinschränkungen

Selbst wenn der Controller einmal angeschlossen ist, werden Sie immer noch einige Probleme haben. Die Tasten Share und PS haben auf einer PS4-Konsole keine Funktion. Das Trackpad, die Bewegungssteuerung und die Vibration funktionieren normalerweise auch nicht. DualShock 4 hat keine echten Auswahl- oder Starttasten. Die Option wird in den meisten Fällen als Ihre Starttaste antworten.

Leider ist das schwierigste Dualshock 4 bei PS3-Problemen, dass die PS-Taste nicht erkannt wird; daher werden Sie weiterhin einen echten PS3-Controller benötigen, um mit dem XMB zu interagieren.

Ist es das wert?

Unter fast allen Umständen wird ein Benutzer DualShock 4 Controller kaufen, in Erwartung der Verwendung mit PS3- und PS4-Systemen. In diesem Fall wird ein PS3-Controller für XMB-Manipulationen zur Verfügung stehen. Die Kabel sind ein Problem, sollten Sie aber nur etwa 10 Dollar kosten, wenn Sie vorsichtig sind. Am Ende können Sie etwa vier Spieler Diablo 3 oder Castle Crashers auf Ihrer PS3 genießen und haben noch ein paar Controller, wenn die PS4 endlich verfügbar ist.

SAT>IP-Technologie

21. Juni 2019 at 18:13Category:Protokoll

Einführung

SAT>IP ist eine neue IP-basierte Architektur für den Empfang und die Verteilung von Satellitensignalen.

In herkömmlichen Satellitenempfangssystemen werden HF-Satellitensignale (Radio Frequency) nur in der Frequenz übersetzt, bevor sie über spezielle Koaxialkabel verteilt werden. Satellitenempfänger oder sat ip server linux sind notwendig, um Satellitensignale zu empfangen und zu demodulieren.

Mit SAT>IP werden satellitengestützte DVB-S/S2-RF-Signale demoduliert und direkt am Empfangspunkt in einem SAT>IP-Server in IP umgewandelt. Eine solche Umwandlung kann bereits in der Satellitenantenne selbst (IP-LNB), in der Nähe der Antenne (SAT>IP Multischalter oder Konverter) oder in einer Master-STB erfolgen. Effektiv entfernen SAT>IP-Server die DVB-S/S2-Schicht und ersetzen sie durch eine IP-Transportschicht.

SAT>IP-Technologie

Vorteile

  • Nach der Umwandlung in IP können Satellitenprogramme wie herkömmliches IPTV über jedes IP-Netzwerk verteilt werden, wobei Wireless (WLAN, 4G), Powerline, kabelgebundenes Ethernet, Glasfaser, Kunststofffaser, Koaxialkabel, Twisted Pair (xDSL) oder sichtbare Lichttechnologien verwendet werden. SAT>IP macht die physikalische Schicht der Satellitenverteilung agnostisch.
  • In einer SAT>IP-Umgebung wird jedes IP-Gerät automatisch für den Satellitenempfang aktiviert, sofern die richtige Software verfügbar ist. Tablets, PCs, Laptops, Smartphones, angeschlossene Fernseher, Spielkonsolen, MediaPlayer, IP-STBs usw. können alle zu Satellitenbetrachtungs-Clients werden.
  • Um diesen Wandel im Satellitenempfang zu realisieren, wurde ein neues herstellerunabhängiges Protokoll entwickelt, das es verschiedenen SAT>IP-Client-Geräten ermöglicht, mit SAT>IP-Servern zu kommunizieren.
  • Das SAT>IP-Protokoll wurde in Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen SES, BSkyB und Craftwork entwickelt.

Technologie

In SAT>IP-Umgebungen werden RF-Tuner und Demodulatoren von Endkunden entfernt und werden zu einer gemeinsamen Ressource des IP-Netzwerks, wo sie als Server für Live-Satellitenprogramme fungieren.

SAT>IP-Clients kommunizieren mit SAT>IP-Servern über das SAT>IP-Protokoll.

Viele SAT>IP-Server und -Clients können im selben Netzwerk koexistieren.

Protokoll

SAT>IP ist ein Remote-Tuner-Protokoll, das so weit wie möglich auf bestehenden Internet-Protokollen basiert: IP, UPnP, RTSP, HTTP. Diese Protokolle wurden nur bei Bedarf durch satellitenspezifische Erweiterungen ergänzt.

SAT>IP wurde so konzipiert, dass es leicht in DLNA-konforme Umgebungen und Geräte integriert werden kann.

Das SAT>IP-Protokoll ist logisch in eine Medienebene und eine Steuerungsebene unterteilt.

SAT>IP-Medienebene

SAT>IP-Server können Satelliten-Medienströme im Industriestandard Unicast oder Multicast RTP/UDP (RFC 2250) bereitstellen.

SAT>IP-Server unterstützen auch die Bereitstellung von HTTP-Streams. Kunden verlangen das Format, das sie erhalten möchten.

SAT>IP-Steuerebene

SAT>IP-Server identifizieren sich im IP-Netzwerk mit Hilfe von Standard UPnP-Mechanismen (SSDP).

Die Streamsteuerung in SAT>IP erfolgt über RTSP oder HTTP. SAT>IP-Clients verlangen bei Bedarf Zugriff auf Satelliten, Transponder und MPEG-PID-Streams.

RTSP-Abfragen werden für die Anforderung von RTP-Unicast- oder Multicast-Streams verwendet. HTTP-Abfragen werden für die Anforderung von HTTP-Streams verwendet.

Zwei Beispiele für SAT>IP-Abfragen:

Die PID-Filterfunktionalität von SAT>IP stellt sicher, dass nur die tatsächlich benötigten Pakete über das IP-Netzwerk übertragen werden.

SAT>IP-Server stellen den Clients auch Echtzeit-Empfangsinformationen über Signalstatistiken über RTCP zur Verfügung.

Anwendungsszenarien

Mit SAT>IP soll es möglich sein, alle heutigen Empfänger und alle heutigen Programme und Funktionen, die mit dem Satellitenempfang verbunden sind, eins zu eins in eine IP-Umgebung zu portieren.

SAT>IP ist so konzipiert, dass es sowohl in FTA- (Free-To-Air) als auch in CA- (Conditional Access) Umgebungen für horizontale und vertikale Betreiber eingesetzt werden kann.

SAT>IP kann sowohl in Einzelhausumgebungen als auch in größeren Multi-Dome Unit (MDU)-Szenarien eingesetzt werden.

Viele Netzwerk-Clients und bestehende Set-Top-Boxen können heute einfach durch ein Software-Upgrade auf SAT>IP-Empfang aufgerüstet werden.

Fazit

SAT>IP leitet Satelliten-Live-Programme über IP-Netzwerke in höchster Qualität, unberührt, transparent und ohne Transkodierung an jedes moderne Multimedia-IP-Gerät weiter. Sowohl aus technischer Qualitätssicht als auch aus inhaltlicher Sicht ist dies ein Alleinstellungsmerkmal, das keine andere Netzwerktechnologie heute bieten kann.

Die Absicht der SAT>IP-Projektpartner ist es, SAT>IP zu einem internationalen Standard zu machen, der weltweit im Satelliten-Ökosystem breit implementiert werden kann und der hersteller- und betreiberübergreifend kompatibel ist.

Erste Geräte, die das SAT>IP-Protokoll implementieren, sind nun verfügbar.